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Privatkonkurs

Hat sich eine Person so hoch verschuldet, dass sie als zahlungsunfähig angesehen werden muss, so bleibt ihr die Möglichkeit eines Privatkonkurses. Im besten Fall können ihr auf diese Weise bis zu 90 Prozent ihrer Schulden erlassen werden.

Der Weg zum Privatkonkurs ist aber mit vielen Schwierigkeiten behaftet, und nur wenige Schuldner schaffen den erfolgreichen Abschluss. Bevor mit einem Privatkonkurs überhaupt begonnen werden kann, benötigt der Schuldner einen aussergerichtlichen Ausgleich.

Der Schuldner hat sich mit seinen Gläubigern zu verständigen, und ihnen einen die Rückzahlung eines Teils der Schuld anzubieten. Dies kann auch in Form einer Ratenzahlung geschehen. Der Rest der Schuld könnte vom Gläubiger dann erlassen werden. Eine aussergerichtlicher Ausgleich kommt aber nur zu Stande, wenn alle Gläubiger diesem Angebot zustimmen.

Schlägt der aussergerichtliche Zwangsausgleich fehl, so bleibt dem Schuldner immer noch der Zwangsausgleich. Für den Zwangsausgleich benötigt man nicht mehr die Zustimmung aller Gläubiger. Trotzdem ist eine Mehrheit nötig. Mehr als 50 Prozent der Gläubiger sollten mit dem Zwangsausgleich kein Problem haben.

Gläubiger ist aber nicht gleich Gläubiger. Die mehr als 50 Prozent der zustimmenden Gläubiger müssen mindestens drei Viertel der Gesamtsumme aller Forderungen ausmachen. 20 Prozent dieser Forderungen sollten demnach innerhalb von zwei Jahren zurückgezahlt werden. Bei 30 Prozent hätte der Schuldner dann 5 Jahre Zeit.

Kommt der Zwangsausgleich nicht zu Stande, wird das vorhandene Vermögen des Schuldners vom Gericht eingezogen und verwertet. Der Erlös kommt dann den Gläubigern zu Gute. Im Anschluss geht das Verfahren seinen weiteren Weg.

Statt dem Zwangsausgleich könnte der Schuldner auch einen Zahlungsplan anbieten. Dieser erfordert in der Regel die Erreicherung einer Mindestquote. Die Quote wird allerdings der Leistungsfähigkeit des Schuldners in den kommenden 5 Jahre angepasst. Der Zahlungsplan muss auch zumindest von der Hälfte der Gläubiger akzeptiert werden.

Kann der Schuldner durch allen diesen Möglichkeiten keine Entschuldung erreichen, so bleibt ihm nur mehr das Abschöpfungsverfahren. Der Schuldner verpflichtet sich dadurch in den nächsten 7 Jahren sein pfändbares Einkommen einem Treuhänder zukommen zu lassen. Der Schuldner ist auch verpflichtet einer angemessenen Erwerbstätigkeit nachzugehen. Bei Arbeitslosigkeit muss ein wirkliches Bemühen um einen Arbeitsplatz vorhanden sein. Zumutbare Tätigkeiten dürfen nicht abgelehnt werden.

Ebenso sind Schenkungen und Erbschaften vollständig an den Treuhänder abzuliefern. Nach 3 Jahren könnte das Gericht eine Restschuldbefreiung aussprechen, wenn der Schuldner bereits mindestens die Hälfte seiner Schuld beglichen hat. Ist das nicht der Fall, erstreckt sich der Zeitraum auf 7 Jahre. Da sollten dann aber mindestens 10 Prozent der Schuld beglichen sein.

Wenn nach 7 Jahren die 10 Prozent der Schuld noch nicht beglichen wurden, so kann das Gericht kann nach freien Ermessen bestimmen ob eine Restschuldbefreiung Gültigkeit haben sollte oder nicht. Restschuldbefreiungen gelten aber nur für den Schuldner selbst. Bürgen und Mitschuldner haften weiterhin mit ihrer gesamten Schuld.

Photographer: Vinicius Tupinamba | Agency: Dreamstime.com


Vermögensverzeichnis nach erfolgloser Exekution

Ein Vermögensverzeichnis wird in der Regel nach einer Exekution angefordert, welche nach Meinung der ausführenden Personen nicht zum gewünschten Erfolg geführt hat, und zuwenige Wertgegenstände zum Verpfänden vorgefunden wurden. Der Schuldner muss daher ein Formblatt ausfüllen, und darin über seine Vermögensverhältnisse Auskunft geben. Diese Prozedur geschieht vor einem Gerichtsvollzieher oder einem Gericht. Weigert man sich [...]

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Impugnationsklage im Exekutionsverfahren

Eine Impugnationsklage im Exekutionsverfahren könnte dann Sinn machen, wenn trotz gültigem Exekutionstitel irgendwelche anderen Voraussetzung für die Vollstreckung fehlen. Das Fehlen bestimmter Voraussetzungen hätte nicht zum Erteilen des Exekutionstitel führen dürfen. Diese Voraussetzungen die eine Impugnationsklage möglich machen, könnten eine falsche und fehlerhafte Datenangabe sein, zum Beispiel in der Adresse. Ebenso könnte eine nicht ordnungsgemässe [...]

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Oppositionsklage im Exekutionsverfahren

Eine Oppositionsklage wird erhoben um der Sache nachzugehen ob Ansprüche des Gläubigers gegenüber dem Schuldner noch bestehen. Die Oppositionsklage findet in einem Zivilprozess statt. Der Exekutionstitel gibt eigentlich nur an dass der Anspruch des Gläubigers zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung bestanden hat. Ob der Anspruch nun nicht mehr besteht, und der Schuldner die ausstehende Summe bereits [...]

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Variabel verzinste Anleihen und Reverse Floater

Anleihen die einer variablen Verzinsung unterliegen, und daher deren Zinssatz den schwankenden Marktgegebenheiten ausgesetzt sind, gelten als eher riskante Anleihenform. Steigt der Marktzinssatz, so kann man sich als Käufer einer variabel verzinsten Anleihe freuen. Diese steigt nun in ihrem Wert, da sich dadurch auch die Verzinsung der Anleihe erhöht. Experten meinen dass diese Form der [...]

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Festverzinsliche Anleihen

Festverzinsliche Anleihen eines Schuldners mit guter Bonität, welche bis zum Laufzeitende gehalten werden, versprechen für den Käufer der Anleihen in der Regel eine sichere Anlageform. Die Laufzeit einer solchen Anleihe kann sich bis zu 10 Jahren erstrecken. Während dieser Laufzeit kann der Marktzinssatz steigen oder fallen. Steigt der Zinssatz am Markt, so wird es wohl [...]

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Anleihen

Ausgeber von Anleihen sind in der Regel Staaten oder sehr grosse Unternehmen. Die Verzinsung von Anleihen ergibt sich aus der Bonität des Schulderns. Ein wirtschaftlich erfolgreiches Land darf als Schuldner mit guter Bonität angesehen werden. Diese Anleihe wird eher eine geringe Verzinsung aufweisen. Ausgeber von Anleihen mit schlechter Bonität, müssen sich das Kapital teurer erkaufen. [...]

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Vorzeitige Kredit Rückzahlung

In der Regel muss ein gültig abgeschlossener Vertrag auch erfüllt werden. Das betrifft natürlich auch den Kreditvertrag. Dieser kann nicht einfach so abgeändert und ausgelegt werden wie es einem gerade passt. Dem Verbraucher wird aber eine ganz besondere Ausnahme angeboten, falls er den Kredit vorzeitig zurückzahlen kann und möchte. Durch die vorzeitige Rückzahlung des Kredites [...]

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Kredit Zinsanpassungen durch die Zinsleitklausel

Die permanente Entwicklung der Finanzmärkte, und die ständig sich verändernden Kosten beim verliehenen Geld, machen Zinsanpassungen bei Krediten unumgänglich. Da man diese Sachen jedoch nicht vorausahnen und berechnen kann, ist in den Verträgen meist eine sogenannte Zinsleitklausel vereinbart. Die Zinsleitklausel erlaubt das Anpassen der Zinssätze an die gerade vorherraschenden Gepflogenheiten der internationalen Finanzmärkte. Die Orientierung [...]

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Der nominelle und eigentliche Zinssatz mit EU-Richtlinie

Der nominelle und eigentliche Zinssatz stellt die eigentlich Belastung von einem Kredit leider nur unzureichend dar. Die anderen Kosten für den Kreditnehmer wie Spesen, Provisionen und Bearbeitungsgebühren finden darin leider keine Aufnahme. Auch die Formen und Zeiträume der Zinsberechnung können sich von Bank zu Bank unterscheiden, und so eine schiefe Optik im Kreditvergleich entstehen lassen. [...]

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Kredite

Kredite gelten bei den Banken als nahrhafte Einnahmequelle. Die Rückzahlung der Kredite mit den Zinsen und Gebühren bereichern die finanzielle und wirtschaftliche Situation der österreichischen Banken enorm, und sorgen so für ihre positive und ertragreiche Entwicklung. Die klassische Form von einem Kredit ist der Ratenkredit. Dieser wird in der Regel in gleich bleibenden Raten zurückgezahlt [...]

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Gironkonto: Zinsen, Verzugszinsen, Konditionen, und Kredit als Alternative

Der Sinn eines Girokontos besteht in seiner Verwendung als Erleichertung des Zahlungsverkehrs. Ein Girokonto sollte sich daher nicht als Ort der Geldanlage begreifen, da sich die Habenzinsen in einer sehr geringen Höhe bewegen. Hohe Zinsen gibt es bei einem Girokonto nur, wenn man sich im Minusbereich bewegt. Das geht von 8 bis 19 Prozent. Überschreitet [...]

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Konsumentenkreditevidenz: Schufa auf Österreichisch

In der Konsumentenkreditevidenz werden Daten von Konsumenten aufgenommen, die in Zusammenhang von Geschäften der Konsumenten mit Banken, Versicherungen und Leasingunternehmen gemeldet werden. Die Konsumentenkreditevidenz gilt auch als die Gesamtliste aller vergebenen Privaktkredite Österreichs. Konsumten mit chronischen Zahlungsschwierigkeiten werden in dieser Liste besonders gekennzeichnet. Dies tritt in der Regel ab der 3. Mahnung ein. Daneben gibt [...]

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Inkassobüro

Ein Inkassobüro kommt in der Regel dann zum Einsatz, wenn Schuldner mit der Rückzahlungen ihrer offenen Beträge säumig werden. Inkassobüros sind keine staatlichen Einrichtungen, und können somit keine exekutiven Massnahmen ergreifen. Inkassobüros sind als Unternehmen anzusehen, welche sich auf die Eintreibung von Schulden spezialisiert haben. Als Auftraggeber fungieren Banken, als auch Unternehmen wie zum Beispiel [...]

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Pfandrecht und Hypothek – Kredit Besicherung durch Verpfändung

Eine Besicherung durch einen Kredit kann auch durch eine Verpfändung abgewickelt werden. Dabei gibt der Verpfänder dem Gläubiger seine Vermögensstücke, mit denen er sich im Krisenfall gütlich halten kann. In diesem Fall spricht man von einem Pfandrecht. Ein Pfandrecht erhält erst seine Gültigkeit wenn die Sache dem Gläubiger übergeben worden ist. Bei einer Liegenschaft geschieht [...]

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Wechsel, Blankowechsel, und die Wechselwidmungserklärung

Wechsel können als Wertpapiere angesehen werden, in denen sich der Schuldner des Wechsels zur Zahlung an den Inhaber des Wechsels verpflichtet. Der Vorteil einer solch gefinkelten Handlungsweise liegt in der Tatsache begründet, dass die Verpflichtungen eines Wechsels in einem gerichtlichen Verfahren schnell und einfach durchgesetzt werden können. Blankowechsel finden gerne und häufig bei der Besicherung [...]

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Bankgarantie

Als Bankgarantie versteht man eine Besicherung eines Schuldverhältnisses. Eine Bankgarantie dient dem Gläubiger als Erleichterung in einem unvorhergesehenen Problemfall zu seinem Geld zu kommen. Häufig kommt eine Bankgarantie bei der Errichtung von Einfamilienhäusern zur Anwendung. Die Baufirma verrechnet nach der Fertigstellung der einzelnen Arbeitsschritte, und möchte deshalb eine Absicherung dass der Bauherr seine Rechnungen auch [...]

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Regressanspruch des Bürgen nach Bezahlung der Schuld

Wenn ein Bürge für einen Schuldner die Schuld bezahlt, bedeutet dies nicht dass damit die Schuld beglichen ist. Der Forderung geht lediglich von dem Gläubiger auf den Bürgen über. Der Bürge ist somit in der glücklichen Lage die bezahlte Summe wieder vom Schuldner zurückfordern zu können. Ob er sie bekommt steht allerdings auf einem anderen [...]

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Globalbürgschaft: Vorsicht vor Globalbürgschaften!

Globalbürgschaften gelten für den Bürgen als besonders gefährlich, da sich die Bürgschaft nicht auf einen konkreten Kredit bezieht, sondern generell alle Kredite zwischen Schuldner und Gläubiger in die Bürgschaft miteinbezogen werden. Selbst Kredite die noch gar nicht abgeschlossen wurden, und vom Schuldner erst in Zukunft in Anspruch genommen werden, finden in einer Globalbürgschaft ihre Aufnahme. [...]

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Bürgschaft: was man wissen und beachten sollte!

Eine Bürgschaft wird bei der Vergabe von Krediten oft und gerne verlangt. Die Aufgabe des Bürgen besteht darin, im Ernstfall die ausstehende Summe begleichen zu dürfen, um damit die Rückzahlung des Kredites sicherzustellen. Man sollte es sich deshalb immer gut überlegen, ob man die ehrenvolle aber oft undankbare Rolle eines Bürgen übernehmen möchte. Natürlich gibt [...]

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Solidarhaftung

Eine Solidarhaftung ist eine Schuld, für die mehrere Personen in einem gleichen Zeitraum gemeinsam haften. Solidarhaftung entsteht wenn sich beispielsweise zwei Personen gemeinsam etwas kaufen. Sie erklären sich solidarisch, haften gemeinsam, und gelten vor dem Gesetz auch als die beiden Eigentümer des gemeinsam erworbenen Gutes.

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Haften Eltern bei Schulden ihrer Kinder?

Gelten Kinder bereits als geschäftsfähig, so haften die Eltern für ihre Schulden nicht. Auch dann nicht, wenn das Kind als beschränkt geschäftsfähig gilt, und die Eltern die Geschäfte des Kindes sogar genehmigt haben.

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Die Haftung von Schulden bei Scheidung

Es gibt verschiedene Möglichkeiten bei der Eheschliessung die vermögensrechtlichen Sachen zu regeln. Grundsätzlich unterscheidet man aber zwischen der Gütertrennung und der Gütergemeinschaft. Dabei gibt es aber noch eine Mischform dieser beiden Systeme. Eine Rolle spielen diese Formen aber nur während der Ehe. Wenn es zu einer Scheidung kommt, wird eine Teilung des Vermögens durchgeführt, und [...]

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Verjährung von Schulden

Ewig sollte man als Gläubiger nicht auf die Rückzahlung seiner Schulden warten, denn auch Schulden können einer Verjährung unterliegen. In der Regel verjähren Schulden nach 30 Jahren, doch es gibt auch die gewissen Ausnahmen, welche es unbedingt zu beachten gilt. Dabei spricht man von einer Verjährung von 3 Jahren. Die 3-jährige Verjährung ist besonders bei [...]

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Wertsicherung

Durch die Wertsicherung wird dem Gläubiger erlaubt, das vom Schuldner zu bezahlende Entgelt, bei einer Erhöhung vom Preisindex entsprechend anzupassen. Wertsicherung ist meist bei längerfristigen Verträgen ein Thema. Die Wertsicherung unterliegt aber gesetzlichen Bestimmungen. Entgeltanpassungen in den ersten zwei Monaten nach Vertragsabschluss gelten in keinster Weise als die Regel, und sollten unbedingt im Vertrag festgehalten [...]

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Verzinsung durch Verzugszinsen

Kommt der Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen ab dessen Fälligkeit nicht nach, so ist der Gläubiger berechtigt Verzugszinsen zu verrechnen und einzufordern. Das Gesetz unterscheidet allerdings ob es sich um ein Geschäft unter Unternehmern handelt, oder ob auch Konsumenten als Schuldner beteiligt sind. Privatpersonen können sich über eine geringere Verzinsung ihrer Verzugszinsen freuen als Unternehmen. Bei Unternehmen [...]

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Mahnung

Eine Mahnung bekommt man in der Regel erst dann, wenn man seine Schulden oder Rechnungen noch nicht beglichen hat, und dies aber längst tun hätte sollen. Eine Mahnung zu versenden, ist die alleinige Entscheidung des Gläubigers. Es bleibt ihm überlassen seinen Schuldner zu mahnen oder nicht. In der Regel wird aber eine Mahnung versendet, bevor [...]

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Zahlungsverzug: wenn der Schuldner in Verzug gerät

Ist der Schuldner beim Fälligkeitsdatum nicht in der Lage seine Schuld zu begleichen, so befindet er sich in Verzug. Der Gläubiger hat nun zwei Möglichkeiten gesetzlich angemessen zu reagieren. Er kann weiterhin auf Bezahlung des fälligen Betrages bestehen, oder aber nach einer angemessenen Frist vom Vertrag zurücktreten. Der Schuldner müsste dann die erworbene Ware dem [...]

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Fälligkeit von Schulden

“Fälligkeit” ist der Zeitpunkt ab dem Schulden wirklich eingefordert werden können. Die Fälligkeit von Schulden ergibt sich in erster Linie aus den Forderungen, Wünschen, und Zugeständnissen der beiden betroffenen Parteien. Man wird also einen Zeitpunkt finden müssen, ab dem vertraglich der Zeitpunkt geregelt ist, die Schulden zurückzahlen zu müssen. Es gibt Geschäfte bei denen die [...]

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