In jedem Bundesland Österreichs darf man sich einer Wohnbauförderung erfreuen. Die Wohnbauförderung unterstützt den Bürger nicht nur bei der Neuerrichtung von Wohnungen und Häusern, sondern auch bei der Sanierung von ihrem geliebten Wohnraum.
Ein langfristiges und vor allem zinsgünstiges Darlehen soll den Traum vom eigenen Wohnraum für viele Österreicher realisierbar machen. Für eine Wohnbauförderung ist die österreichische Staatsbürgerschaft Voraussetzung. Doch auch der Grossteil der EU-Bürger dürfte dem österreichischen Staatsbürger nun gleich gestellt sein, und somit von der Förderung nicht mehr ausgeschlossen werden.
Ebenso gibt es eine bestimmte Einkommensgrenze nicht zu überschreiten, und auch der Hauptwohnsitz müsste dann im geförderten Objekt seine absolute Bestimmung finden.
Bei der Förderung einer Sanierung muss auf den Einbau zeitgemässer Sanitäranlagen geachtet werden. Umweltschonende und energiesparende Anlagen für Heizung und Warmwasseraufbereitung wären ebenso dringend zu beachten. Doch auch der sorgfältigen Wärmedämmung gilt es beim geförderten Sanierung eine ausserordentlich hohe Beachtung zu schenken.
- link: Kredit Vergleich
Von admin am 04.11.2008 um 17:12 Uhr
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Ist man auf der Suche nach einem günstigen Kredit von einer Bank, kommt man nicht an der Tatsache vorbei, die Angebote und Bedingungen von gleich mehreren Banken zu vergleichen. Nur so erkennt man die Attraktivität eines Kreditangebotes, und kann sich entsprechend für den günstigsten Kredit entscheiden. Eine Sache sollte man sich aber fest hinter die [...]
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Von admin
am 04.11.2008 um 13:52 Uhr
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Hat sich eine Person so hoch verschuldet, dass sie als zahlungsunfähig angesehen werden muss, so bleibt ihr die Möglichkeit eines Privatkonkurses. Im besten Fall können ihr auf diese Weise bis zu 90 Prozent ihrer Schulden erlassen werden. Der Weg zum Privatkonkurs ist aber mit vielen Schwierigkeiten behaftet, und nur wenige Schuldner schaffen den erfolgreichen Abschluss. [...]
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Von admin
am 15.10.2008 um 07:38 Uhr
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Ein Vermögensverzeichnis wird in der Regel nach einer Exekution angefordert, welche nach Meinung der ausführenden Personen nicht zum gewünschten Erfolg geführt hat, und zuwenige Wertgegenstände zum Verpfänden vorgefunden wurden. Der Schuldner muss daher ein Formblatt ausfüllen, und darin über seine Vermögensverhältnisse Auskunft geben. Diese Prozedur geschieht vor einem Gerichtsvollzieher oder einem Gericht. Weigert man sich [...]
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Von admin
am 14.10.2008 um 07:05 Uhr
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Eine Impugnationsklage im Exekutionsverfahren könnte dann Sinn machen, wenn trotz gültigem Exekutionstitel irgendwelche anderen Voraussetzung für die Vollstreckung fehlen. Das Fehlen bestimmter Voraussetzungen hätte nicht zum Erteilen des Exekutionstitel führen dürfen. Diese Voraussetzungen die eine Impugnationsklage möglich machen, könnten eine falsche und fehlerhafte Datenangabe sein, zum Beispiel in der Adresse. Ebenso könnte eine nicht ordnungsgemässe [...]
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Von admin
am 13.10.2008 um 06:58 Uhr
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Eine Oppositionsklage wird erhoben um der Sache nachzugehen ob Ansprüche des Gläubigers gegenüber dem Schuldner noch bestehen. Die Oppositionsklage findet in einem Zivilprozess statt. Der Exekutionstitel gibt eigentlich nur an dass der Anspruch des Gläubigers zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung bestanden hat. Ob der Anspruch nun nicht mehr besteht, und der Schuldner die ausstehende Summe bereits [...]
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Von admin
am 13.10.2008 um 06:50 Uhr
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Mit folgenden Mitteln könnte man in seinem Exekutionsverfahren noch eine entscheidende Wendung herbeiführen. Rekurs Die Frist zur Erhebung eines Rekurses beträgt 14 Tage. Ein Rekurs muss keine aufschiebende Wirkung haben. Das Exekutionsverfahren könnte daher zwangsweise durchgesetzt werden, obwohl ein Rekurs möglicherweise später gültig wäre. Nur in seltenen Ausnahmefällen gibt es eine aufschiebende Wirkung. Ein Rekurs [...]
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Von admin
am 10.10.2008 um 07:15 Uhr
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Neben dem Zahlungsbefehl kann auch ein Rückstandsausweis einen Exekutionstitel bilden. Dieser wird von Behörden in Zusammenhang von Steuern oder Gebühren ausgestellt. Verwaltungsbehörden und andere Körperschaften sind dazu berechtigt Rückstandsausweise auszustellen. Auf Grundlage des Exekutionstitels kann die Behörde beim zuständigen Gericht die Exekution beantragen. Liegen für das Gericht die nötigen Voraussetzungen vor, wird die Exektion des [...]
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Von admin
am 09.10.2008 um 08:31 Uhr
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Es kommt nicht selten vor dass Zahlungsbefehle als Grundlage einer Exekution dienen. Wenn der Schuldner mit so etwas konfrontiert wird, hat der Gläubiger vor Gericht einen Antrag auf Ausstellung eines Zahlungsbefehles gestellt. Der Schuldner hat dann 4 Wochen Zeit gegen diesen Zahlungsbefehl Einspruch zu erheben. Macht der Schuldner von seinem Recht gebraucht und erhebt Einspruch, [...]
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Von admin
am 09.10.2008 um 07:05 Uhr
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Die Lebensversicherung gilt in der Regel als eine interessante Form der Geldanlage. Davon natürlich besonders die Erlebensversicherung. Am Ende der Laufzeit wird die eingezahlte Summe in Form einer Einmalzahlung, oder auf Wunsch auch in monatlichen Raten als Rente, ausbezahlt. Der grosser Vorteil dieser Geldanlage liegt in einer steuerlichen Begünstigung begründet. Doch es gibt auch einen [...]
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Von admin
am 07.10.2008 um 07:27 Uhr
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Anleihen die einer variablen Verzinsung unterliegen, und daher deren Zinssatz den schwankenden Marktgegebenheiten ausgesetzt sind, gelten als eher riskante Anleihenform. Steigt der Marktzinssatz, so kann man sich als Käufer einer variabel verzinsten Anleihe freuen. Diese steigt nun in ihrem Wert, da sich dadurch auch die Verzinsung der Anleihe erhöht. Experten meinen dass diese Form der [...]
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Von admin
am 03.10.2008 um 07:15 Uhr
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Festverzinsliche Anleihen eines Schuldners mit guter Bonität, welche bis zum Laufzeitende gehalten werden, versprechen für den Käufer der Anleihen in der Regel eine sichere Anlageform. Die Laufzeit einer solchen Anleihe kann sich bis zu 10 Jahren erstrecken. Während dieser Laufzeit kann der Marktzinssatz steigen oder fallen. Steigt der Zinssatz am Markt, so wird es wohl [...]
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Von admin
am 03.10.2008 um 07:04 Uhr
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Ausgeber von Anleihen sind in der Regel Staaten oder sehr grosse Unternehmen. Die Verzinsung von Anleihen ergibt sich aus der Bonität des Schulderns. Ein wirtschaftlich erfolgreiches Land darf als Schuldner mit guter Bonität angesehen werden. Diese Anleihe wird eher eine geringe Verzinsung aufweisen. Ausgeber von Anleihen mit schlechter Bonität, müssen sich das Kapital teurer erkaufen. [...]
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Von admin
am 03.10.2008 um 06:49 Uhr
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Wertpapiere werden an der Börse gehandelt, und gelten im rechtlichen Sinn als Urkunde, in der die Rechte des Gläubigers verbrieft, und deren Ausübung an den Besitz der Urkunde gebunden sind. Die zwei wichtigsten Arten von Wertpapieren für die Geldanlage sind Gläubigerpapiere wie etwa Anleihen, und Anteilspapiere wie zum Beispiel Aktien.
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Von admin
am 02.10.2008 um 07:05 Uhr
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Die Bank hat die Verpflichtung ihren Kunden gegenüber eine angemessene Aufklärungs und Informationspflicht zu gewährleisten. Die Pflichten hängen aber sehr stark von den jeweiligen Geschäften ab. Bei Geschäften um das Thema “Geldanlage” muss der Bankangestellte seinen Kunden immer über die Risiken informieren. Das drohende Risiko von fallenden Kursen muss dem Kunden nahe gebracht werden. Sonst [...]
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Von admin
am 02.10.2008 um 06:56 Uhr
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Spareinlagen und Sparguthaben auf privaten Girokonten sind mit einer Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 20.000 Euro ausgestattet. Dies schreibt der österreichische Gesetzgeber so vor. Geht die Bank in Konkurs, so bekommt der Kontoinhaber auf jeden Fall den Betrag bis zur dieser Summe ersetzt. Die Europäische Union legt diese Richtlinie ebenso für jede andere Bank [...]
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Von admin
am 01.10.2008 um 07:21 Uhr
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Gilt das Sparbuch durch Verlust oder Diebstahl als nicht mehr auffindbar, so muss man deshalb das eisern Ersparte nicht völlig in den Wind schreiben. Für das Beheben eines Sparbuchs muss man sich immer ausweisen können, und das Losungswort wissen. Das sollte für den potentiellen Dieb oder unehrlichen Finder ein Problem darstellen. Um das verlorengegangene Sparbuch [...]
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Von admin
am 01.10.2008 um 07:11 Uhr
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Das Sparbuch zählt zu den beliebtesten Anlageformen der Österreicher, obwohl der zu erzielende Ertrag eher gering ausfällt, und auch noch durch Spesen stark gemindert wird. Den Grund für die grosse Beliebtheit eines Sparbuches findet man im geringen Risiko dieser Sparform. Überweisungen können direkt von einem Sparbuch aber nicht vorgenommen werden. Das Sparbuch ist nur als [...]
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Von admin
am 30.09.2008 um 07:25 Uhr
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In der Regel muss ein gültig abgeschlossener Vertrag auch erfüllt werden. Das betrifft natürlich auch den Kreditvertrag. Dieser kann nicht einfach so abgeändert und ausgelegt werden wie es einem gerade passt. Dem Verbraucher wird aber eine ganz besondere Ausnahme angeboten, falls er den Kredit vorzeitig zurückzahlen kann und möchte. Durch die vorzeitige Rückzahlung des Kredites [...]
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Von admin
am 30.09.2008 um 07:01 Uhr
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Die permanente Entwicklung der Finanzmärkte, und die ständig sich verändernden Kosten beim verliehenen Geld, machen Zinsanpassungen bei Krediten unumgänglich. Da man diese Sachen jedoch nicht vorausahnen und berechnen kann, ist in den Verträgen meist eine sogenannte Zinsleitklausel vereinbart. Die Zinsleitklausel erlaubt das Anpassen der Zinssätze an die gerade vorherraschenden Gepflogenheiten der internationalen Finanzmärkte. Die Orientierung [...]
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Von admin
am 30.09.2008 um 06:48 Uhr
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Der nominelle und eigentliche Zinssatz stellt die eigentlich Belastung von einem Kredit leider nur unzureichend dar. Die anderen Kosten für den Kreditnehmer wie Spesen, Provisionen und Bearbeitungsgebühren finden darin leider keine Aufnahme. Auch die Formen und Zeiträume der Zinsberechnung können sich von Bank zu Bank unterscheiden, und so eine schiefe Optik im Kreditvergleich entstehen lassen. [...]
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Von admin
am 29.09.2008 um 07:40 Uhr
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Kredite gelten bei den Banken als nahrhafte Einnahmequelle. Die Rückzahlung der Kredite mit den Zinsen und Gebühren bereichern die finanzielle und wirtschaftliche Situation der österreichischen Banken enorm, und sorgen so für ihre positive und ertragreiche Entwicklung. Die klassische Form von einem Kredit ist der Ratenkredit. Dieser wird in der Regel in gleich bleibenden Raten zurückgezahlt [...]
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Von admin
am 29.09.2008 um 07:29 Uhr
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Die Zahlungsform des Lastschriftauftrages ist aufmerksamen Zeitgenossen auch als Einziehungsermächtigung bekannt. Der Lastschrifauftrag oder die Einziehungsermächtigung kommt dem Adressat zu Gute, der für seine Leistungen regelmässig Geld vom Girokonto des Inhabers abbuchen möchte, und dafür die Erlaubnis, beziehungsweise die Genehmigung bekommt. Sinnvoll ist der Lastschriftauftrag oder die Einziehungsermächtigung nur dann, wenn die monatlich zu bezahlende [...]
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Von admin
am 29.09.2008 um 06:57 Uhr
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Beim sogenannten Abschöpfungsauftrag handelt es sich um eine Art Dauerauftrag. Der Unterschied besteht darin, dass beim Abschöpfungsauftrag zu einem bestimmten Termin, ein gewisser Betrag, vom Girokonto auf ein Sparbuch oder Sparkonto abgebucht wird. Der Grund liegt in den geringen Zinsen eines Girokontos. Mit dem Abschöpfungsauftrag wird dem Rechnung getragen, und eine beträchtliche Summe vom Gehalt [...]
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Von admin
am 29.09.2008 um 06:35 Uhr
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Daueraufträge beim Girokonto sind schon eine tolle Geschichte, denn sie lassen immer wiederkehrende Überweisungen automatisch erfolgen. Man sollte aber sorgfältig beachten als auch bedenken, dass die Einrichtung oder die Änderung eines Dauerauftrages eine Bearbeitungsgebühr in sich birgt. Daher sollte man, wenn man auf Kosteneffizienz und Sparsamkeit bedacht ist, einen Dauerauftrag erst in die Wege leiten, [...]
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Von admin
am 29.09.2008 um 06:26 Uhr
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Bankomatkarten gelten in der heutigen Zeit als leuchtende Hoffnungsträger und grundsätzliche Bestandteile des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Doch wer glaubt die Bankomatkarte würde nur zum alltäglichen Gebrauch der bargeldlosen Bezahlung unspektakulärer Lebensmitteleinkäufe dienen, der irrt gewaltig. Die Bankomatkarte dient ebenso für die schnelle und einfache Behebung bestimmter Geldbeträge von seinem Gehaltskonto durch einen Bankomaten. Der Bankomat erspart [...]
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Von admin
am 26.09.2008 um 12:26 Uhr
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Kreditkarten haben bereits längst Einzug in unser Alltagsleben gehalten, und gelten als nützliche und sinnvolle Einrichtung im bargeldlosen Zahlungsverkehr. Vor allem im Internet gilt das Bezahlen mit Bankomatkarte als besonders sicher. Bei Missbrauch haftet immer der Händler. Hat jemand mit den ausspionierten oder erbeuteten Kreditkartendaten eines Konsumenten etwas im Internet bestellt, so kann der Konsument [...]
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Von admin
am 26.09.2008 um 08:33 Uhr
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Minderjährige und Jugendliche sind ab dem 14. Lebensjahr zur Aufnahme eines Girokontos berechtigt. Eine zusätzliche Voraussetzung für ein Girokonto ab dem 14. Lebensjahr stellt die kompromisslose Sicherstellung der Gebühren für die Kontoführung, durch regelmässige Einnahmen des Minderjährigen dar. Kontoüberziehungen dieser Girokonten sind nur dann wirksam, wenn vorher vereinbart wurde die Rückzahlungen in Raten abzuleisten. Diese [...]
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Von admin
am 26.09.2008 um 08:14 Uhr
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Bei Buchungen und der Wertstellung am Bankkonto, unterscheiden Banken zwischen dem Buchungsdatum und dem Valutadatum. Das Buchungsdatum vermerkt den Tag wann die Abbuchung oder die Gutschrift erfolgt ist. Das Buchungsdatum gibt hingegen nichts über die wertmässige Ankunft des Geldes am Bankkonto bekannt. Das macht das Valutadatum. Erst eine Bestätigung des Valutadatums stellt den wertmässigen Eingang [...]
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Von admin
am 26.09.2008 um 08:04 Uhr
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Der Sinn eines Girokontos besteht in seiner Verwendung als Erleichertung des Zahlungsverkehrs. Ein Girokonto sollte sich daher nicht als Ort der Geldanlage begreifen, da sich die Habenzinsen in einer sehr geringen Höhe bewegen. Hohe Zinsen gibt es bei einem Girokonto nur, wenn man sich im Minusbereich bewegt. Das geht von 8 bis 19 Prozent. Überschreitet [...]
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Von admin
am 26.09.2008 um 07:47 Uhr
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In der Konsumentenkreditevidenz werden Daten von Konsumenten aufgenommen, die in Zusammenhang von Geschäften der Konsumenten mit Banken, Versicherungen und Leasingunternehmen gemeldet werden. Die Konsumentenkreditevidenz gilt auch als die Gesamtliste aller vergebenen Privaktkredite Österreichs. Konsumten mit chronischen Zahlungsschwierigkeiten werden in dieser Liste besonders gekennzeichnet. Dies tritt in der Regel ab der 3. Mahnung ein. Daneben gibt [...]
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Von admin
am 26.09.2008 um 07:01 Uhr
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