In Österreich gibt es eine Immobilienmaklerverordnung, welche sich die Regelung der Höhe von Maklerprovisionen fest auf ihre Fahnen geschrieben hat. Eine bestimmte Obergrenze gilt für die Höhe der Maklerprovision in Österreich als unverzichtbares Instrument zum Schutz des Konsumenten.
Eine Maklerprovision lässt sich in jedem Geschäftsfall immer individuell verhandeln. Talentiertes Geschick und die richtigen Worte im Umgang mit dem Immobilienmakler, können die Maklerprovision auf ein erträgliches Mass reduzieren.
Folgende Obergrenzen sind in der österreichischen Immobilienmaklerverordnung derzeit festgelegt. Unter einem Kaufpreis von 36.336,43 Euro, sind 4 Prozent des Kaufpreises vorgesehen. Zwischen 36.336,43 Euro und 48.448,49 Euro macht die Obergrenze 1453,46 Euro aus, und bei Immobilienkäufen über 48.448,49 Euro, beträgt die Obergrenze der Maklerprovision 3 Prozent vom Kaufpreis.
Auch bei der Vermittlung von Mietobjekten gibt es bei der Maklerprovision Höchstgrenzen, die nicht überschritten werden dürfen. Demnach gelten beim Abschluss eines unbefristeten Mietvertrages 3 Bruttomonatsmieten brutto + Betriebskosten ohne Mehrwertsteuer, und die 20%ige Mehrwertsteuer für die Maklertätigkeit als festgelegte Obergrenze.
Ein befristeter Mietvertrag über 3 Jahren hat eine Höchsgrenze von zwei Bruttomonatsmieten + Betriebskosten ohne Mehrwertsteuer, und die 20%ige Mehrwertsteuer für die Maklertätigkeit inklusive. Bei einem befristeten Mietvertrag über 3 Jahre gelten die gleichen Bestimmungen wie für einen unbefristeten Mietvertrag (siehe oben).
© Photographer: Franz Pfluegl | Agency: Dreamstime.com
Von admin am 24.10.2008 um 09:31 Uhr
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Als Maklerprovision versteht man das Erfolgshonorar des Maklers. Demnach kommt eine Maklerprovision nur in Frage, falls der betreffende Geschäftsabschluss auch zum Erfolg geführt hat. Kommt kein Vertrag zustande, so hat sich auch die Diskussion über eine mögliche Maklerprovision erübrigt. Ebenso braucht sich der Auftraggeber in so einem Fall keine Sorgen um den Ersatz von möglichen [...]
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Von admin
am 24.10.2008 um 08:40 Uhr
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Der Gesetzgeber hat dem Immobilienmakler keine geringe Menge an Pflichten auferlegt. Beispielsweise sind Fakten der Sach und Rechtslage vom Immobilienmakler schonungslos aufzuklären. Ebenso müssen die Interessen beider Auftragsgeber peinlichst genau gewahrt bleiben. Das Gesetz zwingt dem Immobilienmakler allen Informationen und Hinweisen des Falles betreffend nachzugehen, und auf dessen Richtigkeit zu überprüfen. Die Gefahren gewisser Risiken [...]
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Von admin
am 20.10.2008 um 08:15 Uhr
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Mit einem Besichtigungsschein hält der Wohnungsinteressent die unverbindliche Erklärung in Händen, vom Makler ein bestimmtes Objekt gezeigt zu bekommen. In der Regel besteht dabei eine Provisionspflicht bei Zustandekommen des Vertrages. Ein gültiger Besichtigungsschein muss die Unterschrift des Interessenten beinhalten.
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Von admin
am 20.10.2008 um 07:42 Uhr
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Mit Immobilienmaklern und Maklerverträgen ist das so eine Sache. Selbst wenn man nichts unterschrieben haben sollte, könnte der Anspruch des Maklers auf eine Provisionszahlung durchaus Berechtigung haben. Maklerverträge müssen nämlich nicht unbedingt schriftlich sein. Die Inanspruchnahme einer Maklertätigkeit durch einen Vermittlungsauftrag, ohne eine Unterschrift geleistet zu haben, genügt um von einem schlichten aber gültigen Maklervertrag [...]
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Von admin
am 16.10.2008 um 08:07 Uhr
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Ein Immobilienmakler dient als Vermittler bei der Suche nach einer Wohnung, einem Geschäftslokal, oder einem Haus. Seine Aufgabe besteht darin, zwischen dem Immobiliensuchenden und dem Immobilienverkäufer einen erfolgreichen Geschäftsabschluss sicherzustellen. Dabei handelt es sich in der Regel um einen Miet, Pacht, oder Kaufvertrag. Immobilienmakler dürfen nur jene Personen sein, welche sich den Erwerb einer entsprechenden [...]
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Von admin
am 15.10.2008 um 11:53 Uhr
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Hat sich eine Person so hoch verschuldet, dass sie als zahlungsunfähig angesehen werden muss, so bleibt ihr die Möglichkeit eines Privatkonkurses. Im besten Fall können ihr auf diese Weise bis zu 90 Prozent ihrer Schulden erlassen werden. Der Weg zum Privatkonkurs ist aber mit vielen Schwierigkeiten behaftet, und nur wenige Schuldner schaffen den erfolgreichen Abschluss. [...]
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Von admin
am 15.10.2008 um 07:38 Uhr
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Ein Vermögensverzeichnis wird in der Regel nach einer Exekution angefordert, welche nach Meinung der ausführenden Personen nicht zum gewünschten Erfolg geführt hat, und zuwenige Wertgegenstände zum Verpfänden vorgefunden wurden. Der Schuldner muss daher ein Formblatt ausfüllen, und darin über seine Vermögensverhältnisse Auskunft geben. Diese Prozedur geschieht vor einem Gerichtsvollzieher oder einem Gericht. Weigert man sich [...]
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Von admin
am 14.10.2008 um 07:05 Uhr
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Eine Impugnationsklage im Exekutionsverfahren könnte dann Sinn machen, wenn trotz gültigem Exekutionstitel irgendwelche anderen Voraussetzung für die Vollstreckung fehlen. Das Fehlen bestimmter Voraussetzungen hätte nicht zum Erteilen des Exekutionstitel führen dürfen. Diese Voraussetzungen die eine Impugnationsklage möglich machen, könnten eine falsche und fehlerhafte Datenangabe sein, zum Beispiel in der Adresse. Ebenso könnte eine nicht ordnungsgemässe [...]
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Von admin
am 13.10.2008 um 06:58 Uhr
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Eine Oppositionsklage wird erhoben um der Sache nachzugehen ob Ansprüche des Gläubigers gegenüber dem Schuldner noch bestehen. Die Oppositionsklage findet in einem Zivilprozess statt. Der Exekutionstitel gibt eigentlich nur an dass der Anspruch des Gläubigers zum Zeitpunkt der Urteilsverkündung bestanden hat. Ob der Anspruch nun nicht mehr besteht, und der Schuldner die ausstehende Summe bereits [...]
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Von admin
am 13.10.2008 um 06:50 Uhr
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Mit folgenden Mitteln könnte man in seinem Exekutionsverfahren noch eine entscheidende Wendung herbeiführen. Rekurs Die Frist zur Erhebung eines Rekurses beträgt 14 Tage. Ein Rekurs muss keine aufschiebende Wirkung haben. Das Exekutionsverfahren könnte daher zwangsweise durchgesetzt werden, obwohl ein Rekurs möglicherweise später gültig wäre. Nur in seltenen Ausnahmefällen gibt es eine aufschiebende Wirkung. Ein Rekurs [...]
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Von admin
am 10.10.2008 um 07:15 Uhr
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Neben dem Zahlungsbefehl kann auch ein Rückstandsausweis einen Exekutionstitel bilden. Dieser wird von Behörden in Zusammenhang von Steuern oder Gebühren ausgestellt. Verwaltungsbehörden und andere Körperschaften sind dazu berechtigt Rückstandsausweise auszustellen. Auf Grundlage des Exekutionstitels kann die Behörde beim zuständigen Gericht die Exekution beantragen. Liegen für das Gericht die nötigen Voraussetzungen vor, wird die Exektion des [...]
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Von admin
am 09.10.2008 um 08:31 Uhr
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Es kommt nicht selten vor dass Zahlungsbefehle als Grundlage einer Exekution dienen. Wenn der Schuldner mit so etwas konfrontiert wird, hat der Gläubiger vor Gericht einen Antrag auf Ausstellung eines Zahlungsbefehles gestellt. Der Schuldner hat dann 4 Wochen Zeit gegen diesen Zahlungsbefehl Einspruch zu erheben. Macht der Schuldner von seinem Recht gebraucht und erhebt Einspruch, [...]
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Von admin
am 09.10.2008 um 07:05 Uhr
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Wenn einmal der Gerichtsvollzieher an die Tür klopft, dann dürfte vorher schon viel passiert sein. Am Anfang waren die Schulden, dann Rückzahlungsschwierigkeiten welche sich in die Länge zogen, im Anschluss war keine Einigung mit dem Gläubiger möglich, und dann klopft auch schon der Gerichtsvollzieher an die Tür. Trotzdem bietet der Gesetzgeber auch noch in dieser [...]
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Von admin
am 08.10.2008 um 07:20 Uhr
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Die Lebensversicherung gilt in der Regel als eine interessante Form der Geldanlage. Davon natürlich besonders die Erlebensversicherung. Am Ende der Laufzeit wird die eingezahlte Summe in Form einer Einmalzahlung, oder auf Wunsch auch in monatlichen Raten als Rente, ausbezahlt. Der grosser Vorteil dieser Geldanlage liegt in einer steuerlichen Begünstigung begründet. Doch es gibt auch einen [...]
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Von admin
am 07.10.2008 um 07:27 Uhr
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Indexzertifikate sind so eine Art Aktienfonds. Die Zusammensetzung der Indexzertifikate richtet sich nach den Indices der grossen Börsen, wie zum Beispiel Dow Jones, Nasdaq, oder DAX. Damit soll eine breite Streuung des Risikos erreicht werden. Trotzdem braucht man dazu keinen Fondmanager. Sein Gehalt wird praktisch eingespart um die Spesen so gering wie möglich halten zu [...]
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Von admin
am 07.10.2008 um 07:09 Uhr
gespeichert unter Aktien Investmentfond
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Mit dem Kauf von Investmentzertifikaten wird es dem Käufer dieser Papiere möglich gemacht, Miteigentümer eines Investmentsfonds zu werden. Investmentfonds beinhalten verschiendenste Finanzprodukte, die von Fondsmanagern sorgfältig verwaltet werden. Es gibt verschiedene Arten von Investmentfonds. Beinhaltet der Investmentfond ausschliesslich Aktien, so spricht man schon von einem Aktienfond. Rentenfonds veranlagen in Anleihen, dann gibt es noch Dachfonds, [...]
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Von admin
am 07.10.2008 um 07:02 Uhr
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Mit dem Kauf von Aktien, werden Anteile eines Unternehmens erworben. Als wie rentabel sich eine Aktie herausstellt, ergibt sich aus der Dividende, und natürlich aus der Kurssteigerung der Aktie. Die Dividende errechnet sich aus dem erwirtschafteten Gewinn des Unternehmens. Bei einem Verlust muss auf die Auszahlung der Divende verzichtet werden. Die Aktienbesitzer setzen sich aber [...]
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Von admin
am 06.10.2008 um 07:21 Uhr
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Anleihen die einer variablen Verzinsung unterliegen, und daher deren Zinssatz den schwankenden Marktgegebenheiten ausgesetzt sind, gelten als eher riskante Anleihenform. Steigt der Marktzinssatz, so kann man sich als Käufer einer variabel verzinsten Anleihe freuen. Diese steigt nun in ihrem Wert, da sich dadurch auch die Verzinsung der Anleihe erhöht. Experten meinen dass diese Form der [...]
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Von admin
am 03.10.2008 um 07:15 Uhr
gespeichert unter Bank Geld Kredit Schulden Wirtschaft
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Festverzinsliche Anleihen eines Schuldners mit guter Bonität, welche bis zum Laufzeitende gehalten werden, versprechen für den Käufer der Anleihen in der Regel eine sichere Anlageform. Die Laufzeit einer solchen Anleihe kann sich bis zu 10 Jahren erstrecken. Während dieser Laufzeit kann der Marktzinssatz steigen oder fallen. Steigt der Zinssatz am Markt, so wird es wohl [...]
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Von admin
am 03.10.2008 um 07:04 Uhr
gespeichert unter Bank Geld Kredit Schulden Wirtschaft
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Ausgeber von Anleihen sind in der Regel Staaten oder sehr grosse Unternehmen. Die Verzinsung von Anleihen ergibt sich aus der Bonität des Schulderns. Ein wirtschaftlich erfolgreiches Land darf als Schuldner mit guter Bonität angesehen werden. Diese Anleihe wird eher eine geringe Verzinsung aufweisen. Ausgeber von Anleihen mit schlechter Bonität, müssen sich das Kapital teurer erkaufen. [...]
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Von admin
am 03.10.2008 um 06:49 Uhr
gespeichert unter Bank Geld Kredit Schulden Wirtschaft
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Wertpapiere werden an der Börse gehandelt, und gelten im rechtlichen Sinn als Urkunde, in der die Rechte des Gläubigers verbrieft, und deren Ausübung an den Besitz der Urkunde gebunden sind. Die zwei wichtigsten Arten von Wertpapieren für die Geldanlage sind Gläubigerpapiere wie etwa Anleihen, und Anteilspapiere wie zum Beispiel Aktien.
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Von admin
am 02.10.2008 um 07:05 Uhr
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Die Bank hat die Verpflichtung ihren Kunden gegenüber eine angemessene Aufklärungs und Informationspflicht zu gewährleisten. Die Pflichten hängen aber sehr stark von den jeweiligen Geschäften ab. Bei Geschäften um das Thema “Geldanlage” muss der Bankangestellte seinen Kunden immer über die Risiken informieren. Das drohende Risiko von fallenden Kursen muss dem Kunden nahe gebracht werden. Sonst [...]
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Von admin
am 02.10.2008 um 06:56 Uhr
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Spareinlagen und Sparguthaben auf privaten Girokonten sind mit einer Einlagensicherung bis zu einem Betrag von 20.000 Euro ausgestattet. Dies schreibt der österreichische Gesetzgeber so vor. Geht die Bank in Konkurs, so bekommt der Kontoinhaber auf jeden Fall den Betrag bis zur dieser Summe ersetzt. Die Europäische Union legt diese Richtlinie ebenso für jede andere Bank [...]
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Von admin
am 01.10.2008 um 07:21 Uhr
gespeichert unter Bank Geld
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Gilt das Sparbuch durch Verlust oder Diebstahl als nicht mehr auffindbar, so muss man deshalb das eisern Ersparte nicht völlig in den Wind schreiben. Für das Beheben eines Sparbuchs muss man sich immer ausweisen können, und das Losungswort wissen. Das sollte für den potentiellen Dieb oder unehrlichen Finder ein Problem darstellen. Um das verlorengegangene Sparbuch [...]
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Von admin
am 01.10.2008 um 07:11 Uhr
gespeichert unter Bank Geld
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